SIEM & Threat Detection
Bedrohungen erkennen & abwehren
Angriffe früh erkennen
Verdächtige Muster werden über alle Quellen hinweg korreliert, bevor aus einem Indiz ein echter Schaden wird.
Alle Logs an einem Ort
Logs von Servern, Endpoints, Netzwerk und Cloud laufen zentral zusammen. Isolierte Datensilos gehören damit der Vergangenheit an.
Open Source ohne Lock-in
Elastic, Wazuh, Graylog und OpenSearch ersetzen teure Closed Source Suiten. Du behältst die volle Kontrolle über Daten und Kosten.
Endpoint bis Netzwerk
Wazuh erkennt direkt am Endpoint, Elastic korreliert über die gesamte Landschaft. Zusammen ergibt sich so eine durchgängige Sicht.
Compliance-fähig
Lückenlose Aufbewahrung, durchsuchbare Logs und Audit Trails bilden die Grundlage für Nachweise und Forensik.
Wir übernehmen für dich
Erkennung und erste Reaktion übernimmt auf Wunsch MyEngineer.
Was unterscheidet SIEM & Threat Detection?
SIEM und Threat Detection werden oft in einem Atemzug genannt, meinen aber unterschiedliche Dinge.
- Das SIEM ist die Plattform: Sie sammelt Ereignisse aus Servern, Endpoints, Netzwerk und Cloud und führt sie an einem Ort zusammen.
- Threat Detection ist das, was auf dieser Datenbasis passiert: das Erkennen von Mustern, die auf einen Angriff hindeuten.
Ohne SIEM fehlt die gemeinsame Datenbasis, ohne Threat Detection bleibt das SIEM eine reine Datensammlung ohne Alarm. Erst zusammen ergeben beide ein System, das Angriffe nicht nur speichert, sondern auch sichtbar macht.
Wo Angriffe unentdeckt bleiben
Sicherheitsvorfälle kündigen sich an, aber nur wenn die Signale zusammenlaufen. In verstreuten Logs und einer Alarmflut gehen die entscheidenden Hinweise unter.
Angriffe bleiben unbemerkt
Ohne zentrale Korrelation verteilen sich die Indizien über einzelne Log Silos. Ein laufender Angriff fällt dadurch oft erst spät auf.
Zu viele Alerts, zu wenig Signal
Einzelne Tools schlagen ständig Alarm. Ohne Priorisierung und Kontext fällt das echte Vorkommnis durch das Raster.
Nachweispflichten
Ohne lückenlose, durchsuchbare Logs fehlt die Grundlage für Audits, Compliance und eine saubere forensische Aufarbeitung.
So arbeiten wir mit dir
Vier Schritte, identisch zu jeder NETWAYS-Lösung, von den Use Cases bis zum laufenden SIEM mit definiertem Reaktionsprozess.
Analyse & Konzept
Wir klären Schutzbedarf, relevante Logquellen und Compliance-Anforderungen und definieren die wichtigsten Erkennungs-Use-Cases.
→ Erkennung dort, wo dein tatsächliches Risiko liegt, nicht nach Gefühl.
Aufbau & Integration
Wir setzen das SIEM auf: Logquellen anbinden, Wazuh-Agents ausrollen und Korrelationsregeln in Elastic einrichten.
→ Eine saubere Pipeline statt zusammengestückelter Einzelskripte.
Inbetriebnahme & Erkennung
→ Ein definierter Ablauf ersetzt Unsicherheit im Ernstfall.
Support & Betrieb
Auf Wunsch übernehmen wir Betrieb und Erkennung deines SIEM über MyEngineer oder unterstützen dein Team mit Support und Schulung.
→ Ein Schlagkräftiges SIEM, ohne ein eigenes SOC aufbauen zu müssen.
Das leistet dein SIEM
Von der zentralen Sammlung bis zur Reaktion: Die Bausteine greifen ineinander und lassen sich schrittweise einführen.
Daten zentral sammeln
Logs von Servern, Endpoints, Netzwerk und Cloud werden zentral eingesammelt und normalisiert. So entsteht eine gemeinsame Datenbasis.
Effekt: Eine gemeinsame Datenbasis statt verstreuter Einzelquellen.
Erkennen & korrelieren
Regeln und Korrelation in Elastic decken verdächtige Muster über mehrere Quellen hinweg auf, orientiert an MITRE ATT&CK.
Effekt: echte Angriffe heben sich vom Grundrauschen ab.
Endpoints absichern
Wazuh übernimmt Erkennung direkt am Gerät sowie Integritäts- und Compliance-Checks auf Servern und Clients.
Effekt: Bedrohungen werden so schon dort erkannt, wo sie entstehen.
Reagieren & eskalieren
Alerts lösen einen definierten Reaktionsprozess aus, auf Wunsch mit Erkennung und Reaktion über MyEngineer.
Effekt: aus einem Alarm wird eine geordnete Reaktion.
Der Effekt für dein Team
Schnellere Erkennung · Lückenlose Nachweise · Kein Vendor-Lock-in.
Schneller erkennen & reagieren
Verkürzte Zeit bis zur Entdeckung und Eindämmung eines Vorfalls, durch Korrelation und klare Reaktionsabläufe.
Lückenlose Nachweise
Durchsuchbare Logs und Audit-Trails liefern die Grundlage für Compliance-Nachweise und forensische Analysen.
Kein Vendor-Lock-in
Ein offener Stack aus Elastic, Wazuh, Graylog und OpenSearch gibt dir volle Kontrolle über Daten, Regeln und Kosten.
Womit wird dein SIEM gebaut
Bewährte Open Source Komponenten im eigenen Haus oder über NETWAYS Managed Services betrieben. Du entscheidest, was du selbst machst und was wir übernehmen.
Elastic
Wazuh
Graylog
OpenSearch
Was du schon nutzt, binden wir an
Ein SIEM ist nur so gut wie seine Quellen und Regeln. Eine Auswahl der Systeme und Standards, mit denen wir typischerweise arbeiten.
Logquellen
- Server (Linux/Windows)
- Firewalls
- Cloud (AWS/Azure/M365)
- Netzwerk
- Anwendungen
SIEM & Analyse
- Elastic Security
- Graylog
- OpenSearch
Reaktion & SOC
- Alerting
- SOAR / n8n
- Ticketing
- MyEngineer
Endpoint & EDR
- Wazuh
- OSQuery
- Sysmon
- Auditd
Erkennung & Regeln
- MITRE ATT&CK
- Sigma-Regeln
- Threat Intelligence
- YARA
Fragen & Antworten
Die meistgestellten Fragen zu dieser Lösung
Was ist ein SIEM?
SIEM steht für Security Information and Event Management. Ein SIEM sammelt sicherheitsrelevante Ereignisse und Logs aus der gesamten IT zentral ein, korreliert sie nach Regeln und schlägt bei verdächtigen Mustern Alarm. So werden Angriffe sichtbar, die in einzelnen Systemen unbemerkt blieben.